Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen?

Du bist dir unsicher, ob eine Beziehung, die bereits zerbrochen war, nochmal funktioniert?

Das kann ich gut verstehen.

Doch ist Liebe bekanntlich nicht logisch. Und lässt sich daher nicht vorab planen bzw.  rationalisieren.

Deine Unsicherheit ist verständlich.

Wenn viele Dinge schiefgelaufen sind, man sich auseinander gelebt hat, dann stellt sich nach der Trennungn die Frage:

Wird ein Neuanfang wieder an den gleichen Problemen scheitern?

 

Deine Unsicherheit, aber auch deine Gefühle für ihn haben dich hierher, auf diese Seite, geführt.

Ich kann und will dir hier keine Garantie für einen „absolut funktionierenden Plan“ geben. Das muss ich an anderer Stelle schon zu häufig beobachten. Und dann kommen doch wieder nur pauschale Tipps, die keinem wirklich weiterhelfen.

Vielmehr möchte ich dich inspirieren, dein Herz für die Erfahrungen und Tipps anderer zu öffnen.

Vielleicht findest du hier genau die Antwort, die du gesucht hast.

Vielleicht entdeckst du aber einen ganz neuen Blickwinkel.

Ein Blickwinkel, der dir Wege ebenet, die du vorher nicht einmal in Betracht gezogen hast.

Folge meiner Anleitung genau. So wirst du sicher sein, dass du nichts bereust, wenn du zu ihm zurück gehst.

Und du wirst sehen, dass es keinen Grund für Unsicherheit gibt.


Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – Ja, es kann. Aber es muss nicht…

Natürlich kann es eine gute Sache sein, das Feuer der Liebe nach einiger Zeit wieder zu entflammen.

Doch bevor du dich blind in eine neue Beziehung stürzt: Wisse, wo du selber stehst. Sonst reißt es dir  den Boden unter den Füßen weg.

Liebe braucht vor allem eines: Fürsorge.

Liebe ist nicht selbstverständlich. Wenn du dies missachtest, wird sie dir früher oder später verloren gehen.

Doch wie vorgehen?

Das ist ganz einfach: Beginne da, wo alles angefangen hat: Konfrontiere dich mit eurer Vergangenheit.

Denn bevor du eine neue Liebe beginnst, musst du wissen, woran die alte gescheitert ist.

Stelle dich deiner Vergangenheit in drei einfachen Schritten:

Erinnere dich an alles!

Lasse dir alles, was ihr gemeinsam erlebt habt, durch den Kopf gehen.

Du kannst es auch aufschreiben –  das hilft häufig, den Überblick zu behalten.

Nimm auch Erinnerungsstücke zur Hilfe. Das trägt dazu bei, nichts zu vergessen.

Finde heraus, was diese Erinnerungen in dir auslösen.

Wichtig ist, dass du deine Erinnerungen einfach auf dich wirken lässt.

Belasten sie dich noch? Dann solltest du sie versuchen zu verarbeiten.

Hast du mit ihnen abgeschlossen, kannst du neutral mit ihnen umgehen, sind weitere Maßnahmen nicht nötig.

Ist das geschehen, bist auf den nächsten Schritt besser vorbereitet.

Erinnere dich an das Gute!

Finde heraus, worin dich die Beziehung zu deinem Ex Freund bereichert hat.

Halte die guten Erinnerungen fest. Analysiere, was für einen Einfluss diese auf dich hatten.

Haben sie dich aufgefangen, dir geholfen, zu dir selbst zu finden? Oder haben sie dich eher in eine Art Abhängigkeit gebracht?

Denn Fakt ist: Viele Menschen geben in einer Beziehung zu viel von sich selbst auf. Und realisieren dies erst später, nach der Trennung. Wenn sie vor dem vermeintlichen Nichts stehen.

Achte hier auch darauf, warum dich diese guten Momente mit ihm glücklich gemacht haben.

Erinnere dich an das Schlechte!

In jeder Beziehung gibt es Konflikte. Diese zu erkennen und neutral zu betrachten ist ein erster Schritt, sie zu lösen.  und vor allem: Sie nicht zu wiederholen!

Reflektiere, welche Probleme es gab – und wie du auf diese reagiert hast.

Lass hier nichts aus. Auch das nicht, was du ihm vielleicht nie gesagt hast.

 

Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – woran ist die Liebe gescheitert?

Du hast dich jetzt ausgiebig mit eurer Vergangenheit auseinandergesetzt.

Nun gilt es, herauszufinden, wo exakt die Probleme lagen.

Als erstes ist der Trennungsgrund entscheidend:

  • Habt ihr euch auseinander gelebt?
  • Gab es eine andere oder einen anderen?
  • Habt ihr euch zu viel und zu oft gestritten?
  • Gab es Gewalt in der Beziehung?
  • Hast du dich von ihm getrennt oder er sich von dir?
  • und so weiter…

Es ist essentiell, dass du diese Frage zuerst klärst.

 

Vorab Folgendes: Wenn es Gewalt in eurer Beziehung gab, dann geh ihm aucht weiterhin aus dem Weg. Und lasse dir helfen. Denn eine solche Situation kann ein einfacher Text nicht (auf)lösen. Es gibt für diese Fälle eine Reihe an Hilfsorganisationen, die ein anonymes Beratungsgespräch kostenlos anbieten. Du kannst diese einfach googeln und per Telefon einen Termin vereinbaren. Bitte tue das für dich!

Sollte er dich betrogen haben: Führe dir vor Augen, dass damit eine Vertrauensbasis zerstört ist, die  vielleicht  niewieder hergestellt werden kann.

Die Gefahr besteht, dass du dich bei einer Neuauflage immer fragen würdest, ob er wirklich ehrlich zu dir ist.

Das ist keine Voraussetzung für eine neue Beziehung.

Reflektiere also den Trennungsgrund genau. Denn er ist entscheidend dafür, ob ein zweiter Versuch es wert ist.

Wichtig: Setze deine Ansprüche nicht herab.

Das heißt: Behandle andere Menschen mit Würde und Respekt. Fordere dies aber auch  zurück.

Das gilt somit für euch beide. Denn wahre Liebe kann nur auf gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung basieren.

Wenn dies nicht zwischen euch beiden vorhanden war: Finde heraus, wie ihr daran arbeiten könnt. Und ob dies überhaupt möglich ist.

Ihr habt euch auseinander gelebt? Das lässt sich eher beheben als ständiges Streiten. Finde daher heraus, ob eure Probleme gut gelöst werden können!

Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – Beziehungsprobleme

Hast du den Trennungsgrund herausgefunden? Und weißt du schon, ob du ihn zurück willst? Ob es sich also lohnt, weiter an der Sache dran zu bleiben?

Wenn ja, ist es jetzt ratsam, alle weiteren Probleme in eurer Beziehung näher zu beleuchten.

Denn auch an den kleinen Problemen, die sich über die Jahre oder Monate hinweg angesammelt haben, solltest du arbeiten. Um sie nicht zu wiederholen.

Die folgenden Probleme sind nur einige wenige von vielen, die während einer Beziehung auftreten können:

  • ungesundes Streiten
  • Unehrlichkeit
  • Verschlossenheit
  • Zu übertriebene Offenheit (dem Partner nicht den Raum für eigene Probleme und eigene Bedürfnisse lassen)
  • Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse
  • Unsicherheit oder Mistrauen
  • Das ungesunde Austragen der eigenen Probleme in der Beziehung
  • und so weiter…

Reflektiere am besten in aller Ruhe: Welche dieser Problemegab es zwischen euch beiden? Gab es noch weitere?

 

An diesen Problemen kannst du folgendermaßen arbeiten:

Ungesundes Streiten:

Lerne, wie man richtig streitet. Du riskierst sonst, dass viele deiner zwischenmenschlichen Bindungen an deiner Weise zu Streiten scheitern.

Einfache Grundregeln zum Streiten findet man online sehr schnell.

Aber eine Faustregel sollte sein: Sich selbst und auch andere immer mit Respekt zu behandeln.

Streiten gehört zum zwischenmenschlichen Kommunizieren dazu. Denn nicht immer sind wir alle einer Meinung.

Wie man mit Meinungsverschiedenheiten umgeht, will aber gelernt sein.

Hat der Zorn die Konversation übernommen, sagt man nämlich shnell Dinge, die man später bereut.

Doch bewirken Wut, Zorn und Frust, dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden.

Und du kannst deine Situation nicht mehr rational und intelligent betrachten.

Dies gilt auch für Konflikte mit anderen, Schlafmangel und Hunger.

Achte also auch auf diese Faktoren. Denn machmal sind sie der einzige Grund warum wir streiten.

Oft fassen wir uns im Nachhinein an den Kopf. Und wissen nicht einmal mehr, warum wir gerade in diesem Moment gestritten haben.

Mach dir diese Fakten also bewusst. Informiere dich ein wenig darüber. Und es fällt dir leichter, diese unnötigen Streitsituationen mit ein bischen mehr Humor und Gelassenheit zu betrachten.

Unehrlichkeit

Offenheit und Ehrlichkeit sind die Grundlage für Vertrauen. Eine Beziehung ohne Vertrauen zerbricht unter der Last des Misstrauens früher oder später.

Das heißt nicht, dass man sich dem Partner voll und ganz offenbaren muss.

Ganz im Gegenteil. Man kann dem Partner ehrliche Grenzen setzen. Ihm sagen, warum es diese gibt.

Finde dein Gleichgewicht zwischen persönlichem Freiraum und partnerschaftlicher Gemeinschaft.

Lügen solltest du aber nicht.

Schon gar nicht bei Themen, die die Beziehung direkt betreffen.

Wenn du ihm sagst, dass du ihn liebst, dir aber eigentlich nicht sicher bist, dann wird euch das beide gegen eine Wand aus falschen Erwartungen steuern.

Verschlossenheit

Wenn dich etwas belastet und du es deinem Partner nicht sagst, kann (und wird!) er auch keine Rücksicht darauf nehmen.

Er wird vielleicht merken, dass etwas nicht stimmt. Und die Fehler bei sich suchen.

Auch das tut eurer Beziehung nicht gut.

Lasse den Partner nicht erraten, wie du dich fühlst. Das ist auf Dauer zu anstrengend, verlangt zu viel von ihm ab.

Erwarte also nicht zu viel von ihm. Sage ihm einfach offen und direkt, wenn dich etwas stört. Er wird es dir danken!

 

Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt.

Zu übertriebene Offenheit

Es ist in einer Beziehung erforderlich, dass jeder Partner für sich seine eigenen Probleme klärt.

Natürlich ist man füreinander da und fängt sich gegenseitig auf. Aber sich unaufgefordert in die Probleme des anderen einzumischen, ist etwas, was nur bis zu einem gewissen Alter erlaubt sein sollte – sprich, in der Kindheit. Besonders bei Erwachsenen ist dies oftmals entmündigend. Und versetzt den Anderen in die Lage eines Kindes.

Eine sehr schlechte Basis für eine Beziehung!

Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse

Viele Frauen machen den Fehler, sich selbst vollständig für ihren Partneraufzugeben.

Damit vernachlässigen sie aber ihre eigenen Bedürfnisse.

Überlege: Wenn es dir ständig schlecht geht, weil du dich zu wenig um dich selbst kümmerst, kannst du anderen irgendwann gar keine Kraft mehr geben.

Achte also auf dein eigenes Wohlbefinden! Ob nun in einer Beziehung oder mit anderen Menschen.

Unsicherheit oder Misstrauen

Wie vorher schon erwähnt: Misstrauen ist Gift für jede Beziehung.

Gegenseitiges Vertrauen ist nunmal einfach die Grundvoraussetzung für eine offene und ehrliche Kommunikation.

Misstrauen ist für beide Seiten anstrengend. Für den, der hinterfragt. Aber auch für den, der ständig Erklärungen abgeben muss.

Wenn du ihm nicht vertrauen kannst, dann ist eine Beziehung auf kurz oder lang zum Scheitern verurteilt.

Also lass dich nicht von deinen Ängsten leiten.

Das Austragen der eigenen Probleme in der Beziehung

Jeder Mensch hat ein gewisses Maß an Selbstständigkeit. Dieses sollte auch in einer Beziehung nicht eingestellt werden.

Wenn du also deinem Partner deine eigenen Probleme zu sehr aufbürdest, entmündigst du dich selbst.

Ein gesundes Selbstvertrauen und ein hoher Anteil an Eigenständigkeit sind gut für jede Beziehung.

Achte also darauf, ob du dies in deiner Beziehung zu ihm vernachlässigt hast.

 

Du hast nun geschaut, was in eurer früheren Beziehung schief gelaufen ist. Außerdem hast du nun herausgefunden, welche dieser Probleme du verursacht hast, und welche durch deinen Ex Partner entstanden sind.

Du kannst dich aber nur auf die Dinge konzentrieren, die du selbst falsch gemacht hast. Deinen Ex Partner kannst du nicht ändern  – und das solltest du auch nicht. Er muss von sich aus verstehen, was er falsch gemacht hat. Und er muss von sich aus bereit sein, diese Verhaltensmuster zu ändern.

Als nächstes wirst du dich also darauf konzentrieren, deine Verhaltensstrukturen zu verbessern.

Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – An sich selbst arbeiten

Bevor du dich aufrichtig fragen kannst, ob eine Beziehung zu deinem Ex Freund sinnvoll ist: Du brauchst erst einmal Klarheit über deine Gefühle.

Die erreichst du aber nur, wenn du dein inneres Gleichgewicht (wieder gefunden) hast.

Dafür braucht es zwei Grundvoraussetzungen. Du bist offen für Veränderungen. Und du bist motiviert, diese auch umzusetzen.

Dafür musst du an zwei essentiellen Dingen arbeiten: Deine innere und deine äußere Stärke.

Deine innere Stärke

Was mit diesem Begriff gemeint ist? Dein Selbstvertrauen, deine Selbstliebe und die Kraft, motiviert durch den Tag zu gehen. Dazu gehört auch, dass du reflektiert mit deinem Umfeld umgehst. Und ganz bewusst deine Ziele verfolgst.

Je weniger du dich und dein Handeln von den Erwartungen anderer abhängig machst, umso positiver wird deine innere Ausstrahlung sein.

Es gibt mehrere Faktoren, die dein inneres Wohlbefinden beeinflussen.

Dein soziales Umfeld

Mit wem du dich umgibst, ist entscheidend dafür, wie es dir innerlich geht.

Menschen gehen Bindungen ein. Dein soziales Umfeld ist eine der Hauptressourcen für Verhaltensstrategien. Ob nun gute oder schlechte.

Je mehr Menschen du kennenlernst, umso mehr Verhaltensstrategien lernst du.

Geprägt ist dein Verhalten sicherlich durch deine Familie und dein Umfeld im Kindesalter.

Umgibst du dich nur mit Menschen, die dir schlechte Verhaltensstrategien vorleben, greifst du meist auf eben genau auf diese zurück. Schlicht und einfach, weil sie in diesem Moment das Naheliegendste sind.

Achte also darauf, dass du viel Kontakt zu anderen hast und dich nicht isolierst.

Achte aber gleichzeitig darauf, dass du denen aus dem Weg gehst, die schlechte Verhaltensstrategien aufweisen.

 

Aktivität

Wenn du viel rausgehst, wirst du auch innere Kraft sammeln können.

Neue Eindrücke werden dir Glück und innere Freude bereiten.

 

Im folgenden sind nur einige Ideen aufgelistet, welche Aktivitäten dir gut tun:

  • Spazieren gehen
  • Arbeiten
  • Kreativ sein
  • mit Freunden etwas unternehmen
  • Projekte starten
  • anderen helfen
  • sich um ein Tier kümmern
  • die Natur geniessen
  • und so weiter..

All diese Dinge werden dir helfen, dir Halt und Unabhängigkeit in deinem Leben zu geben.

Der regelmäßige Kontakt zu anderen wird dein Leben bereichern. Und der Kontakt zur Natur bringt dir inneren Frieden.

 

Selbstreflektion

Sei immer offen dafür, Neues im Leben dazuzulernen.

Es gibt kein Ziel, das man erreicht hat – und dann ist alles perfekt im Leben.

Denn wir entwickeln uns kontinuierlich weiter.

 

Sieh deine Fehler nicht als etwas Schlimmes an. Sie sind ein Teil deiner Entwicklung. Und jeder einzelne ist wertvoll. Denn durch deine Fehler lernst du eben auch, was du nicht tun möchtest.

Wenn du ein gesundes Maß an Selbstbeobachtung hast: Es wird dir leichter fallen, dich offen und direkt mit deiner Lebenssituation zu konfrontieren.

Das wird dir einen großen Teil deiner Unsicherheit nehmen.

 

Deine äußere Stärke

Deine äußere Stärke beinhaltet deine körperliche wie auch geistige Fitness.

Nur wenn du dich körperlich wohlfühlst, kannst du dich auch seelisch wohlfühlen.

Neben einem generellen Check beim Arzt solltest du dich auch mit deinem Lebensstil auseinander setzen.

Hier gibt es drei Hauptkategorien, auf die du achten solltest.

Schlaf

Schlaf hat einen unglaublich großen Einfluss auf deine Gesundheit.

Wenn du zu wenig schläfst ist dein komplettes System lahmgelegt.

Denn im Schlaf regeneriert der Körper.

Wenn du also deinen Schlaf vernachlässigst, verweigerst du deinem Körper die wohlverdiente und notwendige Ruhepause.

Die Folgen von Schlafmangel können drastisch sein. das ist hinlänglich bekannt.

Und ein Lebensstil, der ständig deinen Schlaf einschränkt, ist definitiv nicht gesund für dich.

 

Ernährung

Unterschätze auch nicht, welche Wirkung deine Ernährung auf deinen Körper hat.

Bedenke, dass Essen ein täglicher Bedarf ist. Deinem Körper wichtige Energie verschafft.

Der Einfluss, den Ernährung somit auf dich hat, ist nicht unbedeutend.

Eine gesunde und bewusste Ernährung kann dein Wohlbefinden drastisch steigern.

Setze dich daher mit dem Thema gesunde Ernährung auseinander. Und nehme das Essen bewusst wahr.

Sport

Auch Sport übt einen wesentlichen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden aus.

Wichtig ist die Regelmäßigkeit.

Außerdem solltest du Sport auf einer vernünftigen Basis praktizieren. Wenn du hier übertreibst, tust du deinem Körper auch nichts Gutes.

Finde also das richtige Maß. Lerne, wie es richtig geht. Und du wirst sehen, dass Sport dir gut tut.

Sport hilft dir, deine Grenzen auzuweiten. Dich selbst neu zu definieren und körperlich in Höchstform zu bringen.

Sport ist somit eine ideale Grundbasis für Unabhängigkeit und Selbsbewusstsein.

Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – Frage dich selbst noch einmal

Du hast nun hoffentlich all diese Ratschläge beherzigt. Und es sollte dir nun sehr viel leichter fallen, zu erkennen, ob das mit deinem Ex Freund noch Sinn macht.

Du hast jetzt nicht nur einen neutraleren Blickwinkel. Sondern auch dein inneres Gleichgewicht wiedergefunden. Dies bewahrt dich davor, aus reiner Unsicherheit oder Einsamkeit zu ihm zu gehen.

Wenn du ihn wirklich liebst, dann ist die Entscheidung einfach. Kämpfe um ihn!

Wenn du dir unsicher bist: Gehe in dich und finde heraus, warum du ihn brauchst.

Wichtig ist, dass du dich selbst dabei nicht vergisst. Triff eine Entscheidung, die deine Bedürfnisse berücksichtigt.

Nimm deine Bedürfnisse klar und deutlich wahr. Zögere nicht, sie zu respektieren.

Eine pauschale Antwort auf die Frage, ob es gut gehen kann, gibt es nicht. Du musst es für dich selbst entscheiden.

Aber wenn du dich selbst kennst, wenn du weißt, was du willst, wirst du mit sehr viel mehr Wahrscheinlichkeit keine deiner Entscheidungen bereuen!

 

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Zurück zum Ex nach Jahren – kann das gut gehen? – Fazit

 

So eine Frage lässt sich nicht generell beantworten. Schließlich sind die Umstände von Fall zu Fall verschieden! Vielmehr gilt es, sich erst einmal einige Fragen zu stellen. Denn mitunter hat die plötzlich auftauchende Sehnsucht nach dem Ex Ursachen, die eigentlich gar nichts mit ihm als Person zu tun haben…

Ex zurück Strategie

Zurück zum Ex nach Jahren

Zurück zum Ex

    • etwa, wenn die letzte Beziehung in die Brüche gegangen ist.

 

  • Nun fühlt man sich naturgemäß sehr einsam.
  • Und der Gedanke an den Ex kommt fast schon automatisch…

 

 

Dabei „hilft“ es, dass die Beziehung seit einiger Zeit vorbei ist. Dass man die Fehler und all das, worüber man sich einst ärgerte, nicht mehr so deutlich vor Augen hat.

Wie erobere ich ihn zurück

Es besteht also die Gefahr, den Ex und die Beziehung zu idealisieren! Frage Dich daher offen und ehrlich, WARUM Du den Ex zurück haben möchtest. Denn nur so kann es zwischen Euch klappen!

 

Das war ein kleiner Einstieg in das Zurück zum Ex nach Jahren Thema. Doch natürlich gibt es dazu noch sehr, sehr viel mehr zu wissen und zu beachten. Die besten Tipps und Strategien kannst Du in unserem gratis Newsletter finden – den Du noch heute und direkt hier bestellen kannst! Um endlich Dein persönliches Glück zu finden! Klicke einfach auf den unteren Link!

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