Ein Schicksalsschlag hat viele Gesichter.

Liebeskummer und Verlust sind nur zwei davon.

Er fehlt dir…

Deine Welt scheint jetzt vielleicht sehr freudlos.

Vielleicht zerreißt dich der Trennungsschmerz innerlich.

Eigentlich ist die Liebe ein wundervolles Gefühl. Das wundervollste Gefühl, das wir im Leben erfahren.

Doch macht uns die Liebe auch sehr verletzbar.

Sie ist unsere größte Stärke und Schwäche zugleich.

Aber denke positiv.

Gemeinsam kommen wir da wieder raus!

Ich zeige dir in diesem Beitrag, wie du …

a.) … in 7 Schritten wieder glücklich wirst …

b.) … dich jetzt richtig verhältst

c.) … was du als Nächstes tun musst!

Befolge dafür genau 7 Schritte, die ich dir im Folgenden näher erklären werde.


Mein Freund hat mich verlassen – Schritt 1: Verlasse auch IHN!

Eine Trennung ist etwas, was sich nur schwer verarbeiten lässt. Und Du wirst dafür Zeit brauchen…

Und du musst dir klar werden, dass es zwischen dir und ihm erst einmal vorbei ist.

Das ist ein schwerer Schritt. Doch ist dieser für dein Wohlbefinden äußerst wichtig.

Du solltest jetzt auf keinen Fall Kontakt zu ihm haben. Denn nach einer Trennung sind die Gefühle sehr in Aufruhr.

Jetzt zu handeln, würde Konflikte heraufbeschwören.

Ob du ihn nun wieder gewinnen willst oder ihn vergessen möchtest: JETZT solltest du dich erst einmal um dieses Gefühlschaos zu kümmern.

Bevor du den Kontakt zu ihm zeitweise einstellst, einige Tipps vorab:

Schaffst Du es, den Kontakt umgehend abzubrechen? Ihm zumindest für eine Weile aus dem Weg zu gehen?

Prüfe, ob die folgenden Faktoren einem Kontaktabbruch im Weg stehen:

  • Wohnsituation
  • Arbeit
  • Freunde
  • Familie
  • Hobbys
  • Clubs

Du kannst ihm in (mind.) einem dieser Bereichen nicht aus dem Weg gehen? Dann kümmere dich vor allem darum!

Wenn ihr zum Beispiel den selben Freundeskreis habt, solltest du offen mit deinen Freunden reden. Darüber, wie es dir mit der Situation geht. Warum du ihn erstmal nicht sehen kannst.

Hast du dich um diese Belange gekümmert, solltest du den Kontakt abbrechen. Doch auf eine neutrale Art und Weise.

Gefühle sollten hier möglichst außen vor bleiben.

Denke immer daran: Du möchtest verhindern, dass dein Gefühlschaos noch mehr Konflikte in dein Leben bringt.

Denn Belastung hast du schon genug. Es gilt jetzt, diese zu minimieren.

Mein Freund hat mich verlassen – Schritt 2: der Kontaktabbruch

In diesem Kapitel geht es darum, den Kontakt so abzubrechen, dass du dich auch langfristig wohlfühlst.

Mir ist eines wichtig: Setze diese schweren Schritte so um, dass du hinterher ein gutes Gefühl hast und nichts bereust.

Deswegen ist Folgendes wesentlich: Überbringe ihm die Nachricht von der Kontaktsperre per Brief oder Nachricht..

Denn: Ein persönliches Treffen wäre viel zu aufwühlend für dich.

Erfahrungsgemäß ist es dann nämlich umso schwerer, die Gefühle zurückzuhalten.

Und: Bitte nimm dir Zeit, diesen Brief zu verfassen.

Er ist nicht nur eine letzte Nachricht an ihn für eine längere Zeit. Und die Zeilen zeigen, dass du dich der Situation stellst.

In eine solche Nachricht sollst du deshalb Zeit und Mühe investieren! denn du schreibst diesen Brief nicht nur an ihn. Du schreibst ihn auch für dich!

Folgende Formulierungen könnten dir ein Denkanstoß für den Brief sein:

  • Sage ihm ehrlich, dass du ihn noch liebst.
  • Begründe deinen Kontaktabbruch kurz und bündig.
  • Halte dich dabei aber mit deinen Gefühlen zurück. Du wirst später einen geeigneten Platz für deine Gefühle finden. Dazu im nächsten Schritt mehr.
  • Formuliere was du schreibst, persönlich, aber freundlich.
  • Schreibe jetzt in deiner Verzweiflung nichts, was du später bereuen könntest. Du kannst ihm später noch jederzeit einen Brief schreiben, solltest du das Gefühl haben, dass du etwas vergessen hast.

Egal wie zerstritten ihr auseinandergegangen seid: Setze diesen Streit jetzt nicht in diesem Brief fort!

Deshalb hier auch eine Liste von Themen, die nicht in diesen Brief gehören:

  • Alte Konflikte – die können hier und jetzt erstmal nicht gelöst und ausgetragen werden.
  • Ihr seid in einer Trennungssituation. Denke daran, dass diese auch für ihn belastend ist.
  • Wut, Trauer, Angst und andere Gefühle, die dir die rationale Sicht auf die Situation nehmen, gehören hier nicht her.
  • Bleibe im Hier und Jetzt. Schreibe weder von der Vergangenheit noch von der Zukunft. Dafür ist später immer noch Zeit.
  • Dieser Brief ist ein Kontaktabbruch, kein Liebesbrief. Schreibe ihn mit Bedacht.

Den Kontakt zu einer geliebten Person abzubrechen ist schwer. Doch in dieser Situation ist es das Richtige.

Er hat dich verlassen. Er sucht Abstand. Er braucht seinen Raum.

Ich weiß es ist schwer, unter dieser emotionalen Belastung von den eigenen Gefühlen wegzukommen.

Doch vergiss dein Mitgefühl für ihn nicht. Und sei du selbst, behandle dich mit Rücksicht.

Es ist in Ordnung, ihn noch zu lieben. Es ist in Ordnung, um ihn zu kämpfen.

Doch ihn dabei zu verletzen oder einzuengen wird dir nur selbst schaden.

Gehe also diesen großen Schritt. Suche Abstand zu ihm und kümmere dich jetzt um dich selbst.

Denn du brauchst deine Zuwendung, gerade jetzt!

Alles andere kann danach kommen.

Mein Freund hat mich verlassen – Schritt 3: der Liebeskummer und der Trennungsschmerz

Jetzt hast du den Abstand zu ihm. Und kannst dich in Ruhe um dein Gefühlschaos kümmern.

Du fragst dich bestimmt, wo du da bloß anfangen sollst.

Die Antwort ist einfach: Es muss erst einmal alles raus. Du brauchst ein Ventil. Du brauchst jetzt Verhaltensstrategien, die dir dieses Ventil offenbaren. Ohne dass dein Alltag dabei in Mitleidenschaft gezogen wird.

Denn in dieser Situation steht das emotionale Gleichgewicht oft sehr auf der Kippe.

Zusätzlicher Stress und Belastungen im Alltag können leicht zum seelischen Zusammenbruch führen.

Um das zu vermeiden, braucht man eine Anleitung, die all diese Faktoren berücksichtigt.

3.1 Das Ventil

Ein Auslöser für die Trauer ist leicht zu finden. Nimm zum Beispiel einfach ein Bild von ihm. Oder eine schöne Erinnerung, eine Textnachricht, etwas, was ihr gemeinsam erschaffen habt.

Oder gehe einfach in dich, lasse deine Gefühle zu. Auch so wirst du deine Gefühle der Traurigkeit auslösen können.

Weinen und mit Familie und Freunden darüber reden wird dein effektivster Weg sein, die Gefühle abzubauen.

Wichtig! Vermeide bitte ungesunde oder körperlich schädigende Ventile. Hier eine Liste:

  • Hungern
  • Frustessen
  • Isolieren
  • Alltag vernachlässigen
  • Streiten
  • Schlafmangel
  • exzessives Ablenken durch Internet und Fernsehen
  • Shopping (in einem Ausmaß, das dir finanziell schadet)
  • Vernachlässigung deiner eigenen Bedürfnisse

Diese Ventile bringen dir nur eine temporäre Erleichterung. Doch langfristig ziehen sie Probleme nach sich. Sie belasten dich zu sehr. Und du wirst deine Trauer nicht überwinden, nur zeitweise verdrängen können.

Hier sind ein paar positive Ventile:

  • Musik hören und dazu weinen
  • Einen Film mit jemanden schauen und dazu weinen.
  • Lass dich mal in den Arm nehmen.
  • Suche die Nähe deiner Vertrauenspersonen, wie Freunde, deine Familie.
  • Sport kann dir gut tun…aber übertreib es jetzt damit nicht!
  • Weinen, weinen weinen!

Wut und Angst entspringen meist dem Gefühl der Traurigkeit, wenn dieses nicht ausreichend ausgelebt wird.

Konfrontiere also deine Liebe und deine Trauer. Unterdrücke diese nicht. Denn sonst springen diese Gefühle schnell in Frust und Angst um. Und diese haben einen sehr zerstörerischen Charakter; sie werden dir das Loslassen zur Hölle machen!

Vergiss auch nicht, deine Vertrauenspersonen zu sehr zu belasten. Sie sollen für dich da sein. Doch unter deiner Last nicht zusammenbrechen.

Das bringt mich auch gleich zum nächsten Punkt. Die Trauer soll andere Bereiche deines Lebens nicht blockieren.

Du brauchst also auch einen Ausgleich und Auslöser, So dass du deine alltäglichen Aufgaben bewältigst.

Du kannst natürlich deinen Alltag ein wenig umplanen. Um so mehr Raum und Zeit für die Trauer zu haben – sofern es dir möglich ist.

Du kannst dir zum Beispiel von der Arbeit eine Woche frei nehmen, wenn du noch Urlaubszeit übrig hast. Triff eine solche Entscheidung aber mit Bedacht. Und achte darauf, wie stark du trauerst. Wie viel Kraft dies für dich in Anspruch nimmt.

3.2 Die Auszeit

Liebeskummer löst starken emotionalen Stress aus. Dies ist nicht nur für die Seele eine große Belastung. Auch der Körper leidet auf Dauer darunter.

Du musst also zwischendurch deinem Körper und deinem Geist eine Auszeit geben. Damit du unter der Last der Traurigkeit nicht zusammenbrichst.

Eine seelische Auszeit ist etwas sehr Persönliches. Jeder Mensch empfindet Glück auf seine ganz eigene Art.

Stelle dir also die Frage: was macht dich glücklich?

Es gibt aber auch generell Sachen, die eine positive Wirkung auf deinen Körper haben.

Hier eine Liste:

  • Die Sonne
  • Das Grün der Natur
  • Frische Luft
  • Die Nähe zu Tieren
  • Sozialer Kontaktaufbau
  • Ausreichend Schlaf
  • Gesunde Ernährung
  • Kinderfilme
  • Bewegung
  • Spiel und Sport mit anderen
  • Das Meer

Die Liste kann man jetzt noch verlängern. Aber ich denke, du verstehst, was ich meine.

Nutze den Reichtum des Lebens, um zwischendurch Kraft zu tanken. Denn Kraft benötigst du für diese Phase des Liebeskummers.

Für den Liebeskummer gilt prinzipiell: Er darf so lange dauern wie er nun mal dauert. Es ist okay, wenn du manchmal zusammenbrichst.

Jeder Mensch geht unterschiedlich intensive Bindungen zu anderen ein. Daher lässt sich ein solcher Zusammenbruch nicht rationalisieren.

Wichtig ist, dass du dich danach wieder aufrichtest. Und nach vorne schaust. Dass du Hilfe annimmst, wenn du es nicht alleine schaffst.

Niemand erwartet von dir, das alleine durchzustehen.

Mein Freund hat mich verlassen – Schritt 4: die eigene Stärke erkennen

Du hast deine Traurigkeit nun voll und ganz rausgelassen? Dann fühlst du dich bestimmt sehr ausgelaugt.

Aber lass dich davon nicht entmutigen!

Es ist normal, dass du nach einem solchen emotionalen Tiefgang erstmal erschöpft bist.

Wichtig ist jetzt, dass du weiter nach vorne schaust und aktiv bleibst.

Denn jetzt gilt es, deine Stärken und deine Fähigkeiten auszubauen.

Wie du in diesem Punkt am besten vorgehst, erkläre ich dir in drei einfachen Abschnitten.

4.1 – Sport

Sport ist eine super Gelegenheit, um dir einen neuen inneren Antrieb zu verschaffen. Zugleich kannst du körperlich das beste aus dir herausholen und dein Selbstbewusstsein zu verbessern.

Aber für Sport dauerhaft motiviert zu sein, kann eine Herausforderung sein.

Wie kannst du dich also langfristig motivieren?

Es spielt keine Rolle, für welchen Sport du dich entscheidest. Denn jeder hat da so seine Vorlieben. Finde eine Sportart, die nicht nur in deinen Alltag passt. Sondern die dir auch Spaß und Freude bereitet.

Folgende Faktoren können es dir aber dennoch einfacher machen:

  • Suche dir eine Sportart, die du überall machen kannst. Zum Beispiel Cardio Training oder Gymnastik. So bist du nicht an einen Ort gebunden und kannst auch ganz einfach ohne Hilfsmittel zuhause trainieren.
  • Passe deine Sportarten der Jahreszeit an. Jogging macht im Winter keinen Sinn, es sei denn du hast ein Laufband oder gehst ins Fitnessstudio.
  • Mache Sport mit Freunden. Das hält dich motiviert und kombiniert den Sport mit sozialer Aktivität.
  • Übernimm dich nicht, sondern baue dein Training Stück für Stück auf. So hast du kleine aber sehr effektive Erfolgserlebnisse, die dir Selbstvertrauen und Zuversicht geben.
  • Teste deine Grenzen regelmäßig aus, aber überschreite sie auf keinen Fall! Du hast nichts gewonnen, wenn du Sportverletzungen hast oder zu geschwächt für deine tägliche Sportroutine bist.
  • Sport ist kein Muss sondern immer ein Kann. Setz dich damit nicht unter Druck. Sieh es eher als eine seelische Oase, nach der du mit Glückshormonen belohnt wirst.
  • Ein Rückschritt ist auch nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Ziel! Lasse dich also nicht von Misserfolgen entmutigen.

4.2 – Arbeit, Hobbys und Freunde

Dein soziales Netzwerk kann eine unglaubliche Kraftressource sein. Doch auch eine unglaubliche Belastung.

Ob nun auf Arbeit oder beim Kaffeetrinken mit der besten Freundin: Es gibt immer Menschen, die einem Kraft geben. Doch dann gibt es auch jene, die einem schnell eine negative Stimmung mitgeben.

Es ist also ratsam, dass du dir einen Kopf darüber machst, mit wem du wie viel Zeit und wo verbringst.

Manchmal reicht ein einfacher Ortswechsel, um die Stimmung zu heben.

Manchmal muss man aber auch bestimmten Leuten etwas aus dem Weg gehen, weil sie gerade selbst Probleme haben.

Denke immer daran: Du kannst anderen Menschen nur dann Kraft, wenn du selber auch welche hast. Und du bist jetzt gerade in einer Kraftaufbauphase.

Verpulvere also deine Energie nicht! Und gib sie nur dann weiter, wenn es unbedingt nötig ist. Bzw. wenn du das Gefühl hast, dass du sie jetzt auch geben kannst.

Wenn dich andere aber als Ventil benutzen ohne ihre eigentlichen Probleme zu lösen, dann sei vorsichtig. Denn dies ist ein Kreislauf, der nie endet. Der dir nur deine Kraft nimmt, ohne dem Gegenüber zu helfen.

Pflege deine Freundschaften. Vertiefe die Bindung zu deiner Familie und baue neue Freundschaften auf. So erschaffst du dir ein emotionales Polster und stützt dich nicht nur auf einen Menschen.

Das ist gut für dich und für deine Mitmenschen. Denn so belastest du dein soziales Umfeld nicht zu sehr. Nun muss nicht einer allein die Last tragen, dich aufzufangen, wenn du mal stolperst und fällst.

4.3 Gesundheit

Deine Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen. Um Kraft zu tanken, solltest du jetzt noch mehr Zeit und Energie in deine Gesundheit investieren.

Ein ärztlicher Rundumcheck ist angesagt. Danach kannst du dich auf folgende Faktoren konzentrieren:

  • Ernährung
  • Schlaf
  • Bewegung
  • weniger Stress
  • viel Trinken (Tee, Wasser)
  • kein Alkohol
  • keine Zigaretten
  • keine Drogen jeglicher Art

Diese Faktoren haben einen wesentlichen Einfluss auf deine Gesundheit und auf dein generelles Befinden.

Wenn du also Rücksicht darauf nimmst und eine gesunde Lebensweise in deinen Alltag einbaust, wirst du schnell merken, dass es dir deutlich besser geht.

4.4 Was du an dir liebst

Du hast dich nun innerlich und äußerlich gestärkt. Jetzt ist es an der Zeit, dich seelisch wiederzufinden.

Frage dich sehr eingehend, wer du bist. Was du an dir selbst magst.

Was möchtest du eventuell ändern?

Selbstliebe ist eine der Hauptvoraussetzungen dafür, dass man andere aufrichtig lieben kann.

Wenn du also deinen Freund wieder gewinnen möchtest oder eine neue Liebe finden möchtest: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, zu lernen, dich selbst zu achten und zu lieben.

Nur wenn du weißt, wer du bist, kann dich jemand anderes wahrnehmen und voll und ganz lieben.

Hast du dich vielleicht in der Liebe für deinen Ex Freund selbst verloren?

Dann finde dich jetzt wieder! Bevor du überhaupt daran denkst, ihn wiederzusehen.

Mein Freund hat mich verlassen – Schritt 5: Liebst du ihn noch?

Hast du zu dir selbst gefunden: „Habe ich noch Gefühle für ihn?“

Wenn du ihn noch liebst: Es ist jetzt nicht undenkbar, ihn mal auf einen Kaffee zu treffen. Und zu schauen, ob man sich neu kennenlernen kann.

Gehe das ganze aber unbedingt langsam an! Denn auch wenn du das ganze Thema konfrontiert und dich erfolgreich aus deinem Kummer befreit hast: Es ist nicht gesagt, dass es bei ihm auch so ist.

Klammere ihn auf keinen Fall. Baue eher dann erstmal ein sporadische Kommunikation auf. Wenn er wirklich Interesse an dir hat, dann wird er dir schon hinterherlaufen.

Lass dich aber nicht auf eine freundschaftliche Bindung ein, wenn du ihn noch liebst. Damit würdest du dich nur selbst verletzen.

Vielmehr musst du dir jetzt mehr denn je selbst treu bleiben. Und konsequent ehrlich zu dir sein.

Mein Freund hat mich verlassen – Zusammenfassung

Hier nochmal kurz gefasst alle nötigen Schritte, die dir die Situation leichter machen.

  1. Kontaktabbruch: Lote deine Situation aus. Und breche möglichst neutral die Bindung zu ihm ab. Eine Richtlinie sind in etwa 3 bis 4 Monate.
  2. Liebeskummer konfrontieren: Lasse deine Gefühle zu. Lauf nicht davor weg. Nimm dir dafür die Zeit die du brauchst und vergiss nicht, andere Bereiche deines Lebens abzusichern.
  3. Deine Stärken erkennen: Baue dein Selbstbewusstsein auf und gehe ohne Angst auf das Leben zu. Dies wird dir einen großen Teil des Schmerzes nehmen
  4. Reflektiere: Finde heraus, was du jetzt tun möchtest. Du hast nun die Kraft und die Fähigkeiten dazu, dich selbstbewusst für einen Lebensweg zu entscheiden.

Ich hoffe ,diese Tipps konnten dir weiterhelfen! Und dich auf deinem Weg zur Besserung unterstützen.

Sie treffen natürlich nicht auf jeden individuell zu. Es gibt so viele Umstände, die man dabei beachten muss.

Deshalb würde ich mir wünschen, wenn du aus diesem Text mitnimmst, was dir nützt. Behalte den Rest einfach im Hinterkopf – für den Fall, dass er später mal wichtig für dich sein wird.

Sei dir immer bewusst: Du bist mit diesem Problem nicht allein.

Es gibt viele Menschen, die diesen Schmerz ertragen müssen. Es gibt viele Menschen, die sich noch viel schlimmeren Situationen stellen mussten.

Dir wird es wieder besser gehen. Die Frage ist nur, wie schnell und in wie weit du selbst dabei mitwirkst.

 

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Dein Partner hat dich verlassen – was solltest du jetzt tun? – Fazit

  • Richtig zu handeln ist ungeheuer wichtig. Denn wenn du falsch vorgehst, dann wird sich nicht nur dein Trennungsschmerz verstärken, sondern auch deine Sehnsucht nach ihm. Höre jetzt bitte genau zu, denn diese Infos sind für dich ungeheuer wichtig! Auch wenn es dir schwer fällt, du musst zu deinem Freund als aller erstes den Kontakt abbrechen. Und zwar komplett. Man spricht dabei auch von einer Kontaktsperre. Zum Zeitraum der Kontaktsperre arbeitest du daran, dass du dich erst einmal wiederfindest. Das du den Liebeskummer überwindest und über die gesamte Situation anfängst intensiver nachzudenken.
  • Die Kontaktsperre eröffnest du mit einer einfachen Nachricht. Schreibe ihm, dass dich seine Entscheidung geschockt hast, du ihn noch sehr gerne hast und jetzt von ihm einfach nur Abstand haben willst. Du möchtest auch nicht, dass er sich bei dir meldet. Du wirst dich bei ihm melden und das hat er so zu akzeptieren. Wenn ihm irgendetwas an dir liegt, dann wird ihn diese Nachricht mit Sicherheit treffen. Und das ist auch gut so, denn dieses Wissen hilft dir, damit du wieder glücklicher wirst.
  • Jetzt geht es darum, dass du den Trennungsschmerz überwindest. Du solltest extrem viel Sport treiben, du solltest alle Erinnerungsstücke an ihn verschwinden lassen und du musst dir Dinge gönnen. Dinge, die du schon immer tun wolltest und an denen du Spaß hast. Auf gar keinen Fall darfst du dem Selbstmitleid verfallen, Drogen zu dir nehmen und inaktiv werden. Handel proaktiv gegen diesen Liebeskummer. Je aktiver du vorgehst, desto schneller wird er vergehen. Je inaktiver du wirst, desto schlimmer wird er.
  • Beweise dir, dass du es auch ohne ihn kannst. Sieh das ganze als eine persönliche Herausforderung. Die Kontaktsperre darf von deiner Seite erst abgebrochen werden, wenn du den Trennungsschmerz überwunden hast. Andererseits werden alte Wunden sofort aufreißen und du kannst wieder von vorne anfangen. Zusätzlich bestünde die Möglichkeit, dass du ihn zurückgewinnen kannst. Doch das würde den Rahmen dieses Beitrages bei weitem sprengen.
  • In unserem Newsletter bekommst du solche Informationen zusätzlich. Unser Newsletter ist so aufgebaut, dass du sofort nach dem du verlassen wurdest aufgefangen wirst, eine klare, präzise und täglich angesetzte Anleitung erhältst und auf diesem Wege in 28 Tagen den Trennungsschmerz überwunden haben wirst. Und wenn dir danach ist, dann wirst du ihn sogar zurückerobern. Von der Phase der Kontaktsperre über Prozesse zur Überwindung vom Trennungsschmerz erfährst du von uns bis ins kleinste Detail, wie du dich verhalten musst. Und das schönste: das komplette Coaching ist kostenlos. Wenn du diese ausführliche Version haben willst, dann klicke einfach auf den unteren Link und trag dich für dieses komplett kostenlose Coaching jetzt bei uns ein.

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